myFCB

Screenshot von myfcb.de

Auch der FC Bayern München nutzt sein enormes Fanpotential für ein eigenes soziales Netzwerk: myFCB. Seit Ende März können sich Fans ganz ihrem Fußballverein widmen und sich in Gruppen und Foren austauschen und Unterschriften-Trikots und andere Sammlerstücke präsentieren. Statt eines Like-Buttons gibt es einen „Guad Knopf“; wem etwas nicht gefällt, drückt auf „Ned Guad“. Ähnlich wie bei Little Monsters ist der Zugang kostenlos. Co-finanziert werden die Plattformen oftmals über Werbepartner und andere Unterstützer.

Allianz Social Network (ASN)

Für ein eigenes soziales Netzwerk bedarf es nicht unbedingt einer Fangemeinschaft. Auch gewöhnliche Unternehmen entdecken das Potential für sich, so zum Beispiel Allianz. Seit März besteht das interne Netzwerk Allianz Social Network (ASN) für Mitarbeiter des Versicherungskonzerns. Im Fokus steht dabei der Wissensaustausch. So sollen Mitglieder von ASN leichter Experten für den jeweiligen Schwerpunkt finden, Projekte besser koordinieren, mit anderen zusammenarbeiten und Best Practice untereinander austauschen können.

Optimierter Kundenkontakt und Datenschutz

Ein eigenes soziales Netzwerk soll mehr sein als eine bloße Facebook-Kopie. Anders als auf einer Facebookseite können Mitglieder, die alle dasselbe Interesse eint, sich mit anderen über die Marke oder das Unternehmen auf vielfältigere Weise wie im Chat oder über eine Webcam austauschen. Unterläufig und noch indirekter erreichen die Unternehmensnachrichten so die Nutzer. Der Werbeaspekt gerät weiter in den Hintergrund und wird weniger befremdlich und abstoßend wahrgenommen. Im Fall von Little Monsters entsteht sogar ein direkterer Kontakt. Dort ist Lady Gaga als „Mother Monster“ angemeldet, deren  Neuigkeiten stets an erster Stelle stehen. Fans können so sehen, welchen ihrer Beiträge der Star gut findet.

Auch beim sensiblen Thema Datenschutz können eigene soziale Netzwerke punkten, wie myFCB. Wer sich anmeldet, wird zunächst aufgefordert alle datenschutzrechtlichen Bestimmungen individuell einzustellen – anders als bei Facebook, wo Nutzer kleine Hürden hinnehmen müssen, um alle Einstellungen zu finden und zu verstehen.

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